Unsere ersten Reisen mit dem Wohnmobil
Wer gern mit einem Wohnmobil unterwegs ist, so wie wir, der hat auch immer was
zu erzählen. Wir genieÃen die ungezwungene Atmosphäre und sehen bei dieser
Gelegenheit viel von Land und Leuten.
Ein Reiseland für das Wohnmobil ist mit Sicherheit Norwegen. Das Meer, die Fjorde die Berge…wo hat man das schon in einem Land. Wen man nach Skandinavien möchte, fährt man mit Sicherheit über Dänemark oder Schweden und nutzt dazu verschiedene Fährverbindungen von Deutschland aus.
Hierbei sollte man sich aber genau zu den Preisen erkundigen. Wir haben die Erfahrung gemacht, das die Stena Line zu den günstigsten gehört. Eine weitere preiswerte Alternative ist Kystlink von Hirtshals nach Kristiansand. Allerdings ist sie nur über Internet www.kystlink.net buchbar.. Wer allerdings das Meer nicht verträgt und auch Zeit hat, sollte sich den Landweg über Dänemark- Schweden †Norwegen aussuchen. Es ist ein sehr schönes Erlebnis über die 18 km lange Brücke des Store Belt und weiter über die neue Brücke von Kopenhagen nach Malmö zu fahren.
Wer von hier aus in Richtung Oslo fahren will, sollte sich überlegen, ob
er mitten durch Oslo oder schon vorher abbiegt und durch den 8 km langen Tunnel direkt nach Drammen fährt. Von dort hat man alle Möglichkeiten in Richtung Norden weiterzufahren.
Wer nach Norwegen möchte, sollte unbedingt eine Fahrt durch die Hardangervidda
einplanen. Bis nach Bergen ist es nicht mehr weit und ein Stadtbummel - wenn es nicht gerade regnet - lohnt sich auf alle Fälle. Wir waren schon vorher mal am Nordkap, aber vom Polarkreis ab ist nur noch Tundra,
und die einzigen Gäste auf der Fahrt waren vereinzelte Rentiergruppen. Im nächsten Jahr ist eine Reise zu den Lofoten geplant, auch darüber werden wir wieder berichten.
Wie allgemein bekannt ist, sind in Skandinavien die Lebenshaltungskosten höher als
in Deutschland, aber die Preise für Lebensmittel sind in den Supermärkten alle noch
erschwinglich. Wer allerdings gern mal einen Schluck Alkohol trinkt, sollte sich
vorher eindecken, die Preise sind astronomisch.
Die Campingplätze in Skandinavien sind in der Regel komfortabel eingerichtet, nur bei kleineren privatgeführten Plätzen sind Abstriche †in der Regel im Sanitärbereich †zu machen.
Wer Angler ist sollte sich mal den Campingplatz in Flothyl aussuchen. Er liegt direkt an einem Bergsee, ein sehr gutes Salmonidengewässer.
Wer sich für Kroatien entscheidet, auch hier waren wir mit dem Wohnmobil, sollte nicht
mehr davon ausgehen, dass es sich um ein billiges Reiseland handelt. Auch hier hat
man gelernt.
Für eine normale Mahlzeit in einem Restaurant muà man schon
mit 10 bis 15 ⬠rechnen, vor 5 Jahren noch undenkbar.
Wir haben festgestellt, das die KüstenstraÃe Nr. 8 sehr romantisch ist. Sie führt von
Rijeka bis nach Split, immer an der Adria entlang und es ist sehr unproblematisch
hier auch Stand- bzw. Campingplätze zu finden. Empfehlenswert für eine Besichtigung
ist die kleine Stadt Trogir mit einer sehr schönen Marina und alten Festungen.
In Split lohnt sich nur die Altstadt mit dem Kaiserpalast, der Rest ist mit unschönen
Plattenbauten versehen .
Vielleicht reagiert jemand auf diese Darstellungen und hat eigene Erfahrungen in diesen Ländern gesammelt. Uns würde auch interessieren, ob Irgendjemand draussen im www. Erfahrungen mit dem Hobby Van gemacht hat. Den haben wir uns jetzt zugelegt und gehen ab Mitte August auf Reisen. Also, wer was mitteilen möchte, der kann es über das Kontaktformular erledigen.
Ein Reiseland für das Wohnmobil ist mit Sicherheit Norwegen. Das Meer, die Fjorde die Berge…wo hat man das schon in einem Land. Wen man nach Skandinavien möchte, fährt man mit Sicherheit über Dänemark oder Schweden und nutzt dazu verschiedene Fährverbindungen von Deutschland aus.
Hierbei sollte man sich aber genau zu den Preisen erkundigen. Wir haben die Erfahrung gemacht, das die Stena Line zu den günstigsten gehört. Eine weitere preiswerte Alternative ist Kystlink von Hirtshals nach Kristiansand. Allerdings ist sie nur über Internet www.kystlink.net buchbar.. Wer allerdings das Meer nicht verträgt und auch Zeit hat, sollte sich den Landweg über Dänemark- Schweden †Norwegen aussuchen. Es ist ein sehr schönes Erlebnis über die 18 km lange Brücke des Store Belt und weiter über die neue Brücke von Kopenhagen nach Malmö zu fahren.
Wer von hier aus in Richtung Oslo fahren will, sollte sich überlegen, ob
er mitten durch Oslo oder schon vorher abbiegt und durch den 8 km langen Tunnel direkt nach Drammen fährt. Von dort hat man alle Möglichkeiten in Richtung Norden weiterzufahren.
Wer nach Norwegen möchte, sollte unbedingt eine Fahrt durch die Hardangervidda
einplanen. Bis nach Bergen ist es nicht mehr weit und ein Stadtbummel - wenn es nicht gerade regnet - lohnt sich auf alle Fälle. Wir waren schon vorher mal am Nordkap, aber vom Polarkreis ab ist nur noch Tundra,
und die einzigen Gäste auf der Fahrt waren vereinzelte Rentiergruppen. Im nächsten Jahr ist eine Reise zu den Lofoten geplant, auch darüber werden wir wieder berichten.
Wie allgemein bekannt ist, sind in Skandinavien die Lebenshaltungskosten höher als
in Deutschland, aber die Preise für Lebensmittel sind in den Supermärkten alle noch
erschwinglich. Wer allerdings gern mal einen Schluck Alkohol trinkt, sollte sich
vorher eindecken, die Preise sind astronomisch.
Die Campingplätze in Skandinavien sind in der Regel komfortabel eingerichtet, nur bei kleineren privatgeführten Plätzen sind Abstriche †in der Regel im Sanitärbereich †zu machen.
Wer Angler ist sollte sich mal den Campingplatz in Flothyl aussuchen. Er liegt direkt an einem Bergsee, ein sehr gutes Salmonidengewässer.
Wer sich für Kroatien entscheidet, auch hier waren wir mit dem Wohnmobil, sollte nicht
mehr davon ausgehen, dass es sich um ein billiges Reiseland handelt. Auch hier hat
man gelernt.
Für eine normale Mahlzeit in einem Restaurant muà man schon
mit 10 bis 15 ⬠rechnen, vor 5 Jahren noch undenkbar.
Wir haben festgestellt, das die KüstenstraÃe Nr. 8 sehr romantisch ist. Sie führt von
Rijeka bis nach Split, immer an der Adria entlang und es ist sehr unproblematisch
hier auch Stand- bzw. Campingplätze zu finden. Empfehlenswert für eine Besichtigung
ist die kleine Stadt Trogir mit einer sehr schönen Marina und alten Festungen.
In Split lohnt sich nur die Altstadt mit dem Kaiserpalast, der Rest ist mit unschönen
Plattenbauten versehen .
Vielleicht reagiert jemand auf diese Darstellungen und hat eigene Erfahrungen in diesen Ländern gesammelt. Uns würde auch interessieren, ob Irgendjemand draussen im www. Erfahrungen mit dem Hobby Van gemacht hat. Den haben wir uns jetzt zugelegt und gehen ab Mitte August auf Reisen. Also, wer was mitteilen möchte, der kann es über das Kontaktformular erledigen.
